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Die sprachliche Verfasstheit der Schweiz (SAGW-Bulletin 2/17, Mehrsprachigkeit)

Mis à jour : 30 Juil 2017

Die Schweiz hat sich schon früh zur sprachlichen Gleichberechtigung bekannt und darum bewusst auf die Verwendung des Minderheitenbegriffs in der Verfassung verzichtet. Die Dominanz der Deutschsprachigen (Hauptsprache von 63,3% im Jahr 2014), die Minderheitenposition der Französischsprachigen (22,7%) und der kleine Anteil der beiden anderen nationalen Sprachgemeinschaften (Italienisch: 8,1%; Rätoromanisch: 0,5%) sorgen jedoch gegenwärtig für Spannungen.

Bulletin 1/17 «Mehrsprachigkeit/Plurilinguisme»

Die Mehrsprachigkeit ist eine Bereicherung für die Kultur, die Wirtschaft und die persönliche Entwicklung. Mit der aktuellen Sprachendebatte wird die Basis der kulturellen Verständigung in Frage gestellt. Im Dossier von Bulletin 1/17 befassen sich Expertinnen und Experten mit der Mehrsprachigkeit.

Bulletin 1/17 «Mehrsprachigkeit / Plurilinguisme»

Dossier «Mehrsprachigkeit / Plurilinguisme»

Zusatzinformationen zum Bulletin 1/17

 

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