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CfP Sektion 4: "Die 'langues de l'immigration' in der Diskussion: Sprachpolitik und Varietätenlinguistik" (Frankoromanistentag 2014)


Zuletzt aktualisiert: 18 Feb 2014

Vortragsvorschläge können bis zum 28.2.2014 (Fristverlängerung) eingereicht werden.

Frankreich ist seit mindestens 200 Jahren ein Einwanderungsland. Die Einwanderungsbewegungen haben Bürger unterschiedlichster Sprechergruppen nach Frankreich gebracht, von italienischen und polnischen Arbeitsmigranten im 19. und frühen 20. Jahrhundert über politisch und rassisch Verfolgte aus Mittel- und Osteuropa bis zu den verschiedenen Migrantengruppen aus Afrika, dem Maghreb und zunehmend Asien. Während die diversité linguistique, die sich aus der Koexistenz von Nationalsprache und autochthonen, heute meist prekären Regionalsprachen ergibt, als gut erforscht gelten kann, ist das romanistische Interesse für die Auswirkungen von Migration auf das sprachliche Gefüge in Frankreich bislang eher gering. Mehr wissen...